Wider das "Peter-Prinzip"

Menschen erreichen in Firmen irgendwann die Stufe ihrer absoluten Inkompetenz (falls sie nicht dazulernen). Inkompetenz hat - leider - eine hohe Gültigkeit: Mit jeder Karrierestufe entfernen sich die Führungskräfte von ihrem ursprünglichen Fach. Das "Peter-Prinzip" äußert sich u. a. in Vermeidungsstrategien: Das "Einkapseln" - d. h. die Führungskraft wählt seine Aufgaben nach dem aus, was er sich zutraut und nicht nach dem, was wichtig und dringlich ist. Der Manager kann sich auch mit der Komplexität "arrangieren", indem er z. B. überall eingreift und die Probleme rasch wechselt, ohne sie tatsächlich zu lösen und ohne sich dieses "thematischen Vagabundierens" bewusst zu sein.

Führungstraining ist Mittel der Wahl, um dem Peter-Prinzip entgegen zu wirken.
PMC ist hierfür Ihr Partner.

Weitere Informationen erhalten sie unter:
Fon: 06806/95151 - 0
E-Mail: info@pmcag.de

Prämissen für das Training

Um der Rolle und den Aufgaben als Führungskraft gerecht werden zu können, müssen drei Variablen berücksichtigt werden:

Personenbezogene Aspekte:

1. Wissen Wie: "Können"
    Techniken wie z.B. "Führen von Zielvereinbarungsgesprächen"

2. Wissen Warum: "Wollen"
    Einstellungen, die Führungsarbeit mit diversen Techniken ermöglichen

Organisationsbezogene Aspekte:

Tabelle
Das organisatorische Umfeld, in dem Führung stattfindet:
z.B. klare Delegation, Aufgaben und Rollenbeschreibungen und Zielabsprachen

Das Training zielt darauf ab, die personenbezogenen Variablen "Wollen" und "Können" zu optimieren. Im Trainingsverlauf werden zwangsläufig organisations- bezogene Aspekte berührt. In systemischer Hinsicht können Sie einen zusätzlichen Mehrwert aus den Trainingsmaßnahmen ziehen, da Informationen im Sinne eines OE-Feedbacks seitens der Teilnehmer, wichtige Hinweise auf mögliche Engpässe, aber auch "Goldkörnchen" geben können

Somit hat das Training das Potential, den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ("KVP")der Firma zu unterstützen.

Personalentwicklung kann im engeren Sinne auf die Elemente "Fördern" und "Fordern" reduziert werden: Mittels Schulung werden u.a. Fähigkeiten vermittelt und in geringerem Maße auch Einstellungen beeinflusst. Ob aber eine Maßnahme

langfristig zum gewünschten Erfolg führt, hängt auch von folgenden Dimensionen ab:

Manche PE-Maßnahmen sind deswegen nicht optimal effizient, weil diese Firmen auf der einen Seite durch Führungsbildung stark "fördern", auf der anderen Seite werden aber die darauf folgenden Führungsleistungen nicht bewertet oder gar eingefordert. Die Effekte/Folgen aus diesem Sachverhalt potenzieren sich, je höher sich ein Vorgesetzter in der Hierarchie befindet. Auf diesem Hintergrund wird empfohlen, nach einer bestimmten Zeit, eine Bewertung der Führungsleistung durchzuführen. Eine sogenannte 360°-Bewertung empfiehlt sich hierfür. PMC verfügt über substantielle Erfahrungen in diesem Bereich.