- Teilnehmer, die sich in Seminaren mit antrainiertem Verhalten retten wollen, können sich und anderen bei erlebnisorientierten Übungen auf Dauer nichts vormachen.
- Nicht nützliche Verhaltensweisen treten zu Tage und können gemeinsam konstruktiv konfrontiert werden - Lösungen für die Zukunft werden abgeleitet.
- Generell muss der Abschluss eines solchen erlebnisoreintierten Praxislernens ein Aktionsplan beinhalten der in Situationen für den Arbeitsalltag spürbar und messbare Veränderungen beinhaltet, die auch eingefordert und vor Ort zu einem späteren Zeitpunkt erneut reflektiert werden. Es bedarf eines ständigen Dialogs mit den Kunden über deren gegenwärtige und zukünftige Anforderungen - und einer regelmäßigen Überprüfung der Kundenzufriedenheit. Wer nicht ständig mit seinen Kunden im Gespräch bleibt, wird bald nichts mehr zu sagen haben.
- Das Design des Outdoortrainings muss auf die genaue Arbeitssituation der Teilnehmer und auf die Ziele der Beratung, Workshops oder Traings zugeschnitten werden.Damit sich die Investitionen auch langfristig lohnen, werden im Vorfeld die Zielsetzungen und Besonderheiten für das Unternehmen erarbeitet und die passenden Übungen entsprechend ausgewählt. Im Sinne der Kundennähe geht es nicht darum, das zu verkaufen, was man hat, sondern was die Kunden benötigen.